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Weihnachtsmarkt Waltershausen 2011


Nun liegt der 2. Advent bereits hinter uns und die ersten Weihnachtsmärkte in kleineren Städten und Gemeinden sind schon wieder beendet.
So auch der Weihnachtsmarkt in Waltershausen. Wenn ich an den letzten Weihnachtsmarkt denke, der im Schnee versank, bin ich begeistert, dass unser Städtchen doch auf die Anregungen der Bürger reagiert.
Letztes Jahr hatte der Waltershäuser Weihnachtsmarkt zehn Buden zu bieten, davon war an neun Ständen
Glühwein zu bekommen. ...

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Ich hab mich 1000x gewogen…


 

singt der Interpret Andreas Tal in seiner Parodie auf den Andrea Berg - Hit  „1000 mal belogen“.

1000 mal gewogen hat sich bestimmt auch unser Bürgermeister Michael Brychcy schon in seinem Leben.  In Geld aufgewogen worden, ist er wohl zum ersten Mal.

Nach dem Kloß-Esser-Rekord 2008, dem LKW-ziehen 2009 und der längsten und schnellsten Eimerkette  im letzten Jahr, hatten sich die Gewerbetreibenden aus Waltershausen für das aktuelle Jahr einen besonderen Event einfallen lassen.

Zum 4. Familientag in Waltershausen wurde unser Stadtoberhaupt in Eurocent aufgewogen.
Natürlich war ich dabei und habe mir auch Meinungen einiger Gäste eingeholt… 



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Am Aschermittwoch war alles vorbei…


Gott sei Dank werden viele denken, die mit dem Närrischen Treiben nix anfangen können und schade diejenigen, welche zu jedem Latschenball gelatscht sind.

Bei letzteren ist aber seit der letzten Saison auch die Meinung gespalten.
„ Inhaltslos“ muss wohl das Motte der letzten Faschingssaison gewesen sein.
In dem man den ganzen Abend nur die Hupfdohlen KTW-Mädels über die Bühne jagt schafft man halt kein Unterhaltendes Abendprogramm.
Qualität vor Quantität sollten sich die Verantwortlichen auf den Merkzettel für die Planung der nächsten Saison mit einem dicken Rotstift schreiben.

 



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Was war? Was wird?


Jetzt ist das neue Jahr schon einen Monat alt und alle sind , so wie der Schnee, wieder in den Alltag zurück gekehrt.
Ein paar Tage hatte sich ja auch der Winter etwas Ruhe gegönnt und aus Stegen sind wieder Bürgersteige und aus Wegen wieder Straßen geworden. Unsere Kinder können wieder die andere Straßenseite erreichen, ohne eine alpine Klettertour veranstalten zu müssen, Autos können wieder aneinander vorbei fahren ohne verzweifelt nach einer Ausweichmöglichkeit zu suchen und es passen auch wieder 2 Fußgänger nebeneinander auf den Bürgersteig.
 


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Es ist mal wieder soweit


Seit gestern 11:11 Uhr ist Deutschland wieder in der Hand der Narren (obwohl ich mir nicht sicher bin, das es nicht im Rest des Jahres auch so ist).
Ab jetzt wird wieder einer auf Lustig gemacht und manch Karnevalsverein feiert sich selbst. Sitzungen, Faschingsbälle, Umzüge werden abgehalten und das Publikum mehr oder minder gut unterhalten.

Ich bin ja ein bekennender Faschingsmuffel!

Nichts destotrotz will ich doch auch mal eine Büttenrede zum Besten gebe.

Die einzig wahre Karnevalsbüttenrede!

Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg) gehalten.
Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult!
 



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20 Jahre Deutsche Einheit


Eine Frage der Sichtweise

Ich glaube nicht, dass die realen Lebensverhältnisse in Ost und West(nach 20 Jahren) so anders sind.
Allerdings ist auch mein Eindruck, dass die mediale Darstellung ostdeutscher Verhältnisse häufig insbesondere in Massenmedien etwas geringschätzig und abqualifizierend stattfindet. Zum einen schafft das "Quote" zum anderen hat die "divite et impera"  Taktik den Vorteil im Land Stimmungen zu schaffen, die den Interessen unserer Leistungs-(weg-) träger entgegenkommen dürften.

Bis auf gewisse nivellierende Strömungen der alten Bundesrepublik, war und ist die Gesellschaft BRD eine auf Distinktion ausgerichtete. Klassen-, Schichten-, Lagen-, oder Milieu- Unterschiede gehören und gehörten zur gesellschaftlichen Realität. Die DDR- Gesellschaft war wesentlich nivellierter, zwar gab es auch dort Distinktion bzw. Distinktionsbemühtheit aber der Grundtenor war auf Gleichheit ausgerichtet.
Diese beiden Sozialisationsmuster treffen nun aufeinander und es kommt zu Irritationen.
Im extrem auf der einen Seite der leistungsorientierte, konsumversaute, nörgelnde auf Konkurrenz dressierte Großmaulwessi.
Auf der anderen Seite der zurückhaltende, bescheidene, Jammerossi.
Da nun jener "Großmaulwessi" in der Überzahl in den Redaktionen hockt, übrigens beim MDR in fast allen relevanten Bereichen, wird er ostdeutsche Realität auch nur durch seine sozialisatorische Brille wahrnehmen. Je nach Bildungsstand mehr oder weniger sensibel.
Leider ist das westdeutsche Sozialisationsmuster nicht das Beste. 



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Pfadfinder in Waltershausen


So kommen sich wohl Ortsfremde angesichts der vielen Baustellen in unserer Stadt vor. Der Einheimische und Ortskundige weiß sich durch Schleichwege oder das Benutzen von Einbahnstraßen in die Gegenrichtung (z.B. Beckengasse, Thälmannstraße) mehr oder weniger rechtens zu helfen. Gemeinsam haben sie eins: An der Ampelanlage Unteres Waldtor / Denkmalplatz müssen sie sich in Geduld üben und Ruhe bewahren. Ebenso die Anwohner...



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